WASEN 2015 – Schwarz, Weiss, Farben – das Stuttgarter Frühlingsfest

Wasen Panorama

Vor dem traditionellen Rundgang ein Rundblick über den Wasen-Rasen – noch menschenleer. Achtung: Das Panorama ist nicht nur ein fettes Bild sondern auch ein Speicherfresser. all rights reserved. Mein kostenloser und unverbindlicher Tipp: Bevor die Hölle losbricht, schnell noch hingehen (oder radeln) und die Stille geniessen. Das kickt echt, wie die Jungs sagen würden. Anreise mit dem Fahrrad übers Cannstatter Neckarufer ist angeraten oder aus der City rechts am Leuze vorbei und über die Brücke.

Viel Spass, Ihr zahllosen Wasen-Gänger und Stuttgarter Frühlingsfest-Besucher! Grosse Kultur erwartet Euch. Und vielleicht kann mir jemand erklären, warum der SWR ein Zelt hat? Die LBBW doch auch nicht.

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Projekt Fotonal

https://fotonalx.wordpress.com

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Kamera mit Gebrauchsspuren zu verkaufen – Sonderpreis

Exclusives Schnäppchen: Ricoh Caplio G3 model S. Ein Exemplar mit exclusiven authentischen Gebrauchsspuren zu verkaufen. 1500.-€ (zuzüglich Verpackung und Transport). Die Gebrauchspuren dieser überaus schicken handlichen Digital-Kamera sind so echt, dass die Kamera nicht mehr funktioniert. Nach mehrjährigem harten Einsatz lag die Kamera stromlos und ohne Speicherkarte unbeachtet in einem Schrank. Dann kam sie vor einer Woche wieder zum Einsatz und dotzte real auf den Boden und aus die Maus. Wem das zu authentisch ist, lese bitte unten weiter und wende sich an Leica – deren Sondermodell funktioniert (laut Pressetext) und die wissen – wie ich nun – wie exclusives Marketing funktioniert.  ;-)

RICOH Caplio G3 model S

“… das sich durch ein markantes Produktdesign auszeichnet. So weisen die glänzend schwarzlackierte Kamera und die dazu passenden Objektive als Hommage an eine gebrauchte Kameraausrüstung bewusst herausgearbeitete Abnutzungsspuren auf, wie sie üblicherweise erst nach vielen Jahren unter Dauereinsatz entstehen. Dafür wurde jedes Produkt im Set in Handarbeit und ganz individuell mit einem „used Look“ versehen und ist somit ein Unikat.

Weiteres Merkmal ist die ungewöhnliche Kamerabelederung der Leica M-P aus sehr hochwertiger und robuster Wasserschlange – natürlich aus kontrollierten Quellen, die nicht unter Artenschutz stehen. Dieses, in edlem Schwarz glänzende Material kommt auch für den Kameratragriemen und die Handschlaufe zum Einsatz, die beide im Lieferumfang enthalten sind. Stilecht abgerundet wird das LEICA M-P Set „CORRESPONDENT“ BY LENNY KRAVITZ FOR KRAVITZ DESIGN durch den eigens für dieses Set, „Made in Germany“ gefertigten Koffer, der das Produktdesign aufgreift und ebenfalls mit dem gleichen Leder versehen ist, wie die Kamera.” Quelle: LEICA-CAMERA.COM

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Quelle: http://de.leica-camera.com/Unternehmen/Presse-Center/Pressemitteilungen/2015/Press-Release-Limitierte-Sonderedition-LEICA-M-P-Set-%E2%80%9ECORRESPONDENT%E2%80%9C-BY-LENNY-KRAVITZ-FOR-KRAVITZ-DESIGN

PS: Die Caplio wurde auf künstlichem Schlangenleder aus hochwertigem Material abgelichtet.

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Plakton, Fischstäbchen und eine Reklamation

Wenn der Fisch vom Kopf her gar nicht stinkt.

Selbstverständnis

Mit Kritik umgehen ist nicht jedermans Sache. Reklamationen sind oft berechtigte Kritik. Und richtig kompliziert wird es, wenn die Nahrungskette lang ist – oder der Betrieb gross. Grundsätzlich ist dann erstmal jemand schuld oder zuständig, der gerade nicht zu erreichen ist. Und wenn sich gar niemand finden lässt – oder zum Gefressen-Werden anbietet – ist letztlich der Kunde der Depp. Auf dieses Thema kam ich neulich beim Besuch im Zoo. Jemand sitzt neben mir, wir schauen ins künstliche Biotop, das Licht ist schummrig, der Tonpegel moderat. Das Gespräch begann irgendwie mit dem permanenten Drohen der kaum acht Zentimeter langen Muräne hinter der Scheibe.  Permanente Angriffshaltung – wie bei der schlechten Hotline. Doch mein Gesprächspartner, ein hochstirniger mit sonorer Stimme, überraschte mit einer ganz anderen Variante.

Die Uhr an seinem Handgelenk sei ein Geschenk seiner Frau, schon ein paar Jahre alt aber hochpreisig und ihm ideel noch mehr wert, sagte er. Und eines Tages streikte sie. Also griff er zum Telefon und rief die Service-Nummer an. Und weil er sich etwas mit dem Fabrikat auskannte, war er baff erstaunt, dass sich am anderen Ende der Patriach der Firma meldete. Mein Gesprächspartner wähnte sich verwählt zu haben, doch der Senior klärte auf. Seit er alleine die Reklamationen annahm, gab es so gut wie keine mehr in seinem Unternehmen. Jeder in der Firma wusste, dass der Chef persönlich mit den Kunden sprach und das hatte die Folge, dass alle ihren eigenen Job zur Chefsache machten.

Und während wir uns voneinander verabschiedeten, drohte der Fischkopf hinter der Scheibe unbeirrt weiter.

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fotofetischfahrrad

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19. März 2015 · 14:54

10 praktische Sofi-Tipps

SOFI-TIPPS

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19. März 2015 · 14:17